Historische Stadt Bologna mit roten Gebäuden und Arkaden, gepflasterter Platz unter blauem Himmel.

Emilia-Romagna – wo Italiens Küche zuhause ist.

Begleitet von Barbara

ab €2.500,-

8 Tage – Freitag, 11. September – Freitag, 18. September 2026

Die Emilia-Romagna ist das kulinarische Herz Italiens.

Zwischen Parma, Modena und Bologna wird Essen als Handwerk verstanden – geprägt von Wissen, Technik und generationsübergreifender Erfahrung. Hier entstehen Ikonen wie Parmigiano Reggiano, traditioneller Aceto Balsamico und Parmaschinken.

Diese Reise ist eine Einladung, hinter die Kulissen dieser großen Küche zu blicken: neugierig, genussvoll und mit offenem Sinn für das Zusammenspiel von Tradition, Präzision und Leidenschaft.

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Ablauf & Begegnungen

Der Kern der Reise ist gesetzt, doch ihr Rhythmus entsteht im Miteinander.
Je nach Gruppe öffnen sich neue Wege für spontane Momente, Austausch und inspirierende Erlebnisse – ganz im Sinne der italienischen Lentezza.

Ein Käse- und Wurstladen mit schwebenden Schinken und Käse, die an der Decke hängen, sowie Frau und Mann, die Produkte im Verkaufsregal betrachten.
  • Piacenza ist der ideale Ort, um anzukommen. Gelassen, unaufgeregt, mit Raum für einen ersten Caffè und das Kennenlernen.
    Wer früh anreist, erkundet die Stadt bei einem Spaziergang rund um den Palazzo Farnese.

    Am späten Nachmittag trifft sich die Gruppe auf der Piazza dei Cavalli im Caffè dei Mercanti. Ein Cappuccino oder Aperitivo, neugierige Blicke, erste Gespräche – das Eis ist schnell gebrochen.

    Von der Altstadt Piacenzas geht es weiter zu unserer ersten Unterkunft: einem Palazzo storico. Am Abend genießen wir die authentische Küche Piacenzas – heute serviert, morgen selbst gekocht.


  • Der Tag beginnt draußen, im Grünen, bei La Stoppa.
    Wir gehen durch den Garten, sehen, was wächst, riechen, probieren.

    Aus dem Geernteten entsteht unser Mittagessen. Hände im Mehl, frische Pasta, Gespräche und Lachen – alles fügt sich ganz selbstverständlich. Wir essen, was wir zubereitet haben, probieren die Weine des Guts und lassen uns Zeit.

    Am Nachmittag ein entspannter Spaziergang durch Weinberge und Cantina.

    Später fahren wir nach Parma, zu unserem Zuhause für die kommenden Tage: La Luna nel Pozzo – ein persönlich geführtes Gasthaus aus dem 17. Jahrhundert, behutsam restauriert, mit feinem Gespür für Bilder, Räume und Atmosphäre.
    Wer mag, geht essen. Wer nicht, bleibt im Garten oder in der Sala und lässt den Tag nachklingen.


  • Wir folgen dem Lauf des Po nach Polesine Parmense.
    Hier ticken die Uhren langsamer.

    Im Museo del Culatello geht es weniger um Fakten als um Zeit, Klima und Geduld. Man spürt sofort, warum dieser Ort besonders ist.

    Mittagessen in der Osteria del Maiale – herzlich, regional und tief verwurzelt in der Küche der Region.

    Am Nachmittag Rückkehr nach Parma.
    Ein gemeinsamer Spaziergang durch die Stadt mit meiner Freundin Stefania, die uns Parma kulinarisch näherbringt – elegante Palazzi, Piazze, Feinkostgeschäfte und das besondere Lebensgefühl der Stadt.

  • Früh am Morgen besuchen wir eine ausgewählte Käserei. Kupferkessel, Dampf, Ruhe – und die Erfahrung, wie aus Milch etwas Großes wird. Natürlich begleitet von einer Verkostung.

    Weiterfahrt nach Collecchio.
    In den Musei della Pasta e del Pomodoro begleiten uns Pasta und Tomate spielerisch durch ihre Geschichte – leicht, charmant, italienisch.

    Wer möchte, besucht anschließend ein Prosciuttificio, um mehr über die Herstellung des Parmaschinkens zu erfahren – selbstverständlich mit Kostprobe.

    Caffè, ein Dolce, Rückfahrt nach Parma. Viele Eindrücke – Zeit für eigene Entdeckungen oder einfaches Nichtstun.

  • Bologna fühlt sich sofort lebendig an. Wir schlendern durch die Stadt, trinken Caffè im Caffè Terzi, verlieren uns im Mercato Quadrilatero, genießen ein Gelato in der Cremeria Santo Stefano.

    Mittagessen mit echten Tagliatelle alla Bolognese – genau dort, wo sie hingehören.

    Zum Abschluss ein Aperitivo in der Via delle Vecchie Pescherie.
    Ein Tag, der leicht bleibt und lange nachwirkt.

  • Über Reggio Emilia erreichen wir Modena. Zunächst besuchen wir eine kleine, familiengeführte Acetaia bei Alessandra in Reggio Emilia – persönlich, herzlich, authentisch. Hier lernen wir unter anderem, worin sich der Aceto Balsamico von Reggio von jenem aus Modena unterscheidet.

    Danach vertiefen wir das Thema bei der Acetaia Pedroni.
    Das Mittagessen in der Osteria di Rubbiara zeigt, wie vielseitig Balsamico sein kann.

    Der Nachmittag gehört Modena – ganz ohne Vorgaben.
    Am Abend Rückfahrt nach Parma. Ein kleines gemeinsames Essen im Garten, eher ein Spuntino, zubereitet von Annamaria und Barbara für die Gruppe.

  • Im Parmense besuchen wir einen alten Familienpalazzo.
    Hier kochen wir gemeinsam mit Stefania – unkompliziert, neugierig, genussvoll. Ein Menù sorpresa, das im Miteinander entsteht.

    Am Abend ein letztes Treffen in Parma – auf ein Gelato, einen Caffè oder Aperitivo. Wir tauschen Erinnerungen aus, sprechen über das Erlebte.
    Kein großes Finale, sondern ein runder, stiller Abschluss.

  • Individuelle Abreise.

    Vielleicht ein letztes gemeinsames Frühstück.
    Dann individuelle Abreise – mit vielen Eindrücken im Gepäck.


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Weitere Informationen

  • Barbara freut sich über einen Anruf.
    Mobil: 0170 4700828

    Oder eine E-mail: barbara.piccoloamore@gmail.com‍ ‍

  • Die Reisen sind sorgfältig kuratiert – autentisch und persönlich, nicht extravagant, aber auch kein Budget-Trip.

    Wir arbeiten mit Hotels, Restaurants und Partnern, die echte Gastfreundschaft leben. Authentische Erlebnisse, entspannte Atmosphäre und besondere Begegnungen stehen im Mittelpunkt.

    Wir lieben Stil & Charme, und ungewöhnliche, besondere Erlebnisse abseits der bekannten Pfade.

  • Von Deutschland aus fliegst du nach Mailand oder Bologna und reist von dort weiter nach Piacenza.

  • Wir empfehlen, die Reise um ein paar Tage zu verlängern, um die Region noch intensiver zu entdecken.

    Barbara giebt gerne Tipps für zusätzliche Erlebnisse, die nicht im offiziellen Programm stehen.

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Eine enge, ruhige Gasse mit alten Gebäuden und Straßenlaternen, verbunden durch einen Durchgang mit schrägen Fenstern, in einer italienischen Stadt.